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Montag, 20. August 2007

UFFIE VS M.I.A.: Sytle & Substanz im Pop

Eine interessante Geschichte zum Thema findet sich unter folgendem Link (Uffie, die sich vor noch gar nicht langer Zeit als radikalere, weil plakativere Peaches-Kopie ins Rampenlicht drängte, hat einen kleinen Dämpfer bekommen...)

KOMMENTAR DAZU:
Es kommt definitiv nicht auf den Style an, und es braucht auch keinen DJ. Ist zwar ein bescheuertes Beispiel, aber ich hab letztes Jahr erlebt, wie Liz Mitchell mehr oder weniger allein die Wiener Stadthalle gerockt hat.
Es gab da zwar zwei Sängerinnen, die sie allerdings mehr wie Deko flankierten, der Rest war Instrumentalplayback: Die Hits von Boney M, die Liz Mitchell mittlerweile im Alleingang verkörpert - quasi das Gegenteil von Milli Vanilli, alle anderen waren immer Statisten, wofür brauchen wir sie also?
Freilich war das jetzt nicht besonders forward oder stylish, das war Disco-Klassik mit Eurodance-Wumms, aber es hat die Halle gerockt.

u-wort

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